Ben Königes (Baßbariton) erhielt seine Gesangsausbildung bei Prof. August Meßthaler, Stuttgart, die er 1993 bei Theo Wiedebusch in Bremen abschloß.

Im Chor der Bamberger Symphoniker, der Gächinger Kantorei und der Chorakademie des Schleswig-Holstein Musikfestival hat Ben Königes unter großen Dirigenten unsrer Zeit, wie Helmut Rilling, Herbert Blomstedt, Hans-Peter Flor, Horst Stein, Leopold Hager, Giuseppe Patané, Giuseppe Sinopoli, Hartmut Haehnchen, Ingo Metzmacher, Sir Roger Norrington, Sir Neville Marriner, Georges Prètre, Kent Nagano und Michael Tilson-Thomas gesungen.

Zu den wichtigsten der vielen Musikfestivals an denen Ben Königes teilnahm, gehören zweifellos die Salzburger Festspiele und Lucerne Festival.

Viele Konzertreisen führten ihn um die ganze Welt: Von Finnland bis Sizilien, vom Amazonas bis nach Sibirien und von Madrid und Rom bis Rio de Janeiro und Buenos Aires sowie durch Japan.

 

Solistische Projekte:

Von  Hamburg bis München, vom Verdener Dom bis zum Ulmer Münster, von den Alpirsbacher Klosterkonzerten bis zu den Wernecker Schloßkonzerten, von Barock bis Romantik, von Johann Sebastian Bach, Nicolaus Bruhns und Heinrich Schütz bis Johannes Brahms, Robert Schumann und Franz Schubert, Messen von Antonin Dvorac bis Mozart (einschließlich Requiem); das Te Deum von Bruckner und den Messias von Händel. Den absoluten Schwerpunkt bildet jedoch der Liedgesang .

Einige besondere Projekte seien noch erwähnt:

"Dialoge", ein Improvisationsstück mit Stimme, Tanz und Akkordeon; Tangokonzerte (Tango Argentino, v.a. Astor Piazzolla); "Hagoromo", ein Projekt, das ein Japanisches "Nô" -Theaterstück nach Europa bringt; "El Tigre", eine Poetikperfomance mit Liebesgedichten von Pablo Neruda und vor allem die Mitwirkung bei der Uraufführung von "Madrugada", einer Oper von Ichiro Nodaira (Japan), unter Kent Nagano beim Schleswig-Holstein Musikfestival.

Gründung des LIEDFORUM Schwäbisch Hall.

 

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